Bundesverband
    31.01.2015

Erste DEMO FÜR ALLE 2015

Der Kampf um die Kinder ist deutschlandweit in vollem Gange. Den immer dreisteren Versuchen, kleinen und großen Kindern von Kita bis Abi die Gender-Ideologie und alle Spielarten von Sex einzuimpfen, wollen wir mit Entschlossenheit entgegentreten. Die AUF-Partei ruft deshalb auf, an der ersten großen DEMO FÜR ALLE in 2015 teilzunehmen: 

SAMSTAG, 21. März 2015 um 15 Uhr in Stuttgart auf dem Schillerplatz.

Wir wollen die Deutungshoheit über Ehe und Familie, die von unserem Grundgesetz geschützt werden, nicht Sex-Lobbygruppen überlassen, die neuerdings Unterrichtsinhalte in Schulen bestimmen. ...mehr

Quelle: www.familien-schutz.de

P.P. 01.2015

Wie steht AUF zu Pegida?

In den letzten Wochen haben sich sowohl die Ziele als auch die Zusammensetzung der Pegida-Demonstrationen in Dresden klarer herauskristallisiert.

Die Ziele wurden in 19 Punkten formuliert, die mittlerweile auch in verschiedenen Medien publiziert wurden. Bereits diese Ziele offenbaren, dass die Gefahr der Islamisierung Deutschlands nicht der Hauptantrieb für Pegida ist. Eine Studie der TU Dresden zu den Motivationen der Pegida-Anhänger bestätigt, dass es vor allem anderen die tief empfundene Kluft ist zwischen den Anliegen und der Wahrnehmung existentieller Probleme bei einem großen Teil der Bevölkerung auf der einen Seite und der Unterdrückung dieser Probleme und Anliegen durch die politischen Eliten und die Medien auf der anderen Seite.

In der Zusammensetzung besteht die Bewegung nicht, wie medial gemutmaßt, aus Rentnern und Arbeitslosen oder einer ungebildeten Unterschicht. Den größten Teil der Demonstranten stellt die gut verdienende Mittelschicht. Es ist zum überwiegenden Teil die mittlere Generation, die zum Ende der DDR-Zeit jung war, sich noch nicht im System eingerichtet hatte und nun dieselben Dynamiken der Herrschaft einer politischen und meinungsbildenden Klasse über das Volk wahrnimmt.

Wir sehen einerseits, dass bei Pegida der Aufstand gegen die Obrigkeit geprobt wird, dieser Aufstand andererseits aber mittels völlig legaler Mittel unserer demokratischen Ordnung geschieht, gewaltlos und unter Wahrnehmung der grundgesetzlich verbrieften Rechte der Demonstrations- und Versammlungsfreiheit. Eine Gefahr der Eskalation bergen eher Gegendemonstrationen, wenn sie einzig dazu dienen, die andere Seite zu stören, und dies gar unter Anwendung von Gewalt. Bemerkenswert scheint, dass die linksorientierten Gegenreaktionen im Westen Deutschlands deutlich ausgeprägter sind als in Ostdeutschland, das die linken Machthaber 40 Jahre lang erlebt hat. Hier haben die neomarxistischen 68er offensichtlich die bundesdeutsche Gesellschaft geprägt.

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Es ist symptomatisch, dass sich die etablierten Parteien bisher gegenüber Pegida fast durchgängig pauschal ablehnend bis diffamierend äußern, statt die Sachargumente aufzugreifen. Als AUF-Partei nehmen wir die Ziele von Pegida ernst und wollen uns dafür einsetzen, so wie sie mit unserem Grundsatzprogramm vereinbar sind.

Eine treffende Analyse zu Pegida aus der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=CzSp7L2DDYs&feature=youtu.be

Auch in der ARD-Diskussion bei Günther Jauch kann man sich ein Bild verschiedener Aspekte machen: http://www.ardmediathek.de/tv/G%C3%BCnther-Jauch/Politik-trifft-auf-Protest-Pegida-bei-/Das-Erste/Video?documentId=25926776&bcastId=8109878

Unbenommen aller Informationsquellen empfehlen wir jedem, der die Möglichkeit dazu hat, sich selbst bei Pegida-Demonstrationen oder ihren Ablegern und den Gegendemonstrationen vor Ort ein Bild von Veranstaltern und Teilnehmern zu machen, um sich positionieren zu können.

Karin Heepen, Ute Büschkens-Schmidt      01.15

 

Petition "Tötung frühgeborener Kinder verhindern!"

Leben zu schützen ist für AUF oberstes politisches Ziel. Nach Art. 1 Abs. 1 des Grundgesetzes gilt:

"Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist die Pflicht aller staatlichen Gewalt." Lebensschutz ist für AUF nicht teilbar. Das Leben beginnt mit der Empfängnis, und endet mit dem vollständigen, natürlichen Tod. AUF tritt dafür ein, das Leben jedes Menschen in jeder Phase zu schützen.

Das Bundesverfassungsgericht hat Mindestforderungen für den Lebensschutz festgelegt, wonach Abtreibungen grundsätzlich rechtswidrig... sind.  (Auszug aus dem Grundsatzprogramm)

Auch wenn wir grundsätzlich das Leben ab der Empfängnis schützen wollen und es deshalb als zielführender erachten, gegen die Ursache der unten beschriebenen Situation zu kämpfen, rufen wir dazu auf, die folgende Petition von citizengo.org zu unterstützen, weil sie die zur Zeit vorherrschende Realität betrifft und eine Chance bietet, wenigstens die Überlebenden einer Abtreibung zu schützen:

" ... Manchmal werden Kinder, aufgrund von "Fehlern" während der Abtreibung, lebend geboren. Oft sind diese Kinder aufgrund des "Abtreibungsversuches" verletzt und dazu verurteilt, ohne Versorgung und unter schlimmsten Qualen in einem Waschbecken oder einer Wanne zu sterben. Oft kämpfen sie bis zu ihrem Tod mit extremer Atemnot. Viele von ihnen werden, selbst wenn sie lebensfähig sind, nach der Abtreibung durch tödliche Injektionen umgebracht oder erstickt. Anschließend werden sie oft "mit dem organischen Abfall entsorgt". Es wird ignoriert, dass diese Praktiken illegal und menschenverachtend sind. Sobald ein Mensch geboren wird, steht er unter dem Schutz der Gesetze.

Um dieser Verneinung von Menschlichkeit zu begegnen, hat das "European Centre for Law and Justice (ECLJ)" mit Unterstützung weiterer Organisationen folgende Petition an die Parlamentarische Versammlung des Europarates gestartet."

http://citizengo.org/de/14021-toetung-fruehgeborener-kinder-verhindern

P.P.     01.15

BGH spricht Mann „Mutterschaft“ zu – Legalisierung der Leihmutterschaft durch die Hintertür

Anlass zu diesem Artikel gab das Urteil des Bundesgerichtshofs vom 10.12.2014, das dem Lebenspartner eines Vaters „die Mutterschaft“ zuspricht. Dieser Beschluss des BGH verändert sowohl den Elternstatus von Leihmüttern als auch jenen von Paaren, die ein Kind im Ausland austragen lassen. Leihmutterschaften sind in Deutschland eigentlich verboten. Im strittigen Fall werden dennoch 2 homosexuelle Lebenspartner aus Berlin nun direkt als rechtliche Eltern im Geburtenregister eingetragen. (Az: XII ZB 463/13)

Durch dieses Urteil wird der Geist und Sinn des Artikel 7 der UN-Kinderrechtskonvention außer Kraft gesetzt, wo es heißt: „Ein Kind hat das Recht, seine Eltern zu kennen und von ihnen betreut zu werden.“ Durch die willkürliche Änderung der Definition des Begriffes „Eltern“ wird der grundsätzliche Wert von Vater und Mutter geleugnet. Ergebnis der (Familien)Entwicklungspsychologie ist, dass der Vater eine ebenso zentrale Rolle für die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes hat, wie die Mutter. Dies wird mit ihrem tendenziell im Vergleich zum jeweils anderen Geschlecht unterschiedlichen Umgang sowohl hinsichtlich ihrer Erwartungen an ihre Kinder, als auch hinsichtlich ihres körperlichen Umgangs mit ihren Kindern begründet. Vater- bzw. Mutterlosigkeit wird von Fachleuten auch als ein Problem für die Entwicklung der Geschlechtsidentität betrachtet.

Es geht in dieser Sache nicht darum, dass die amerikanische Leihmutter sowieso kein Interesse hat, das Kind zu erziehen. Das gibt es hierzulande auch bei alleinerziehenden Müttern und Vätern. Sondern es geht darum, dass diese Grundsatzentscheidung die Legalisierung der Leihmutterschaft vorwegnimmt und die Wichtigkeit des 2. Geschlechts bei der „Eltern“-Definition leugnet.

Die AUF-Partei stellt sich klar gegen die Legalisierung von Leihmutterschaft und die willkürliche Besetzung des Begriffs „Eltern“ mit gleichgeschlechtlichen Bezugspersonen.

P.P. 12.14                  Quelle: national-coalition.de, t-online.de, wikipedia, Zentralblatt für Jugendrecht (wera fischer)

 

Wie sozial ist das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)?

Das deutsche Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien regelt die bevorzugte Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Quellen ins Stromnetz und garantiert deren Erzeugern feste Einspeisevergütungen.

Gut gemeint ist oft nicht gut gemacht. Die schöne, neue, grüne Welt wird von den Stromkunden in Deutschland bezahlt.

Zahlen müssen die EEG-Umlage u.a. alle privaten Haushalte. Profitieren können jedoch nur die vermögenden, grundbesitzenden Haushalte. Nur wer Immobilien sein eigen nennt, kann Flächen bereitstellen für Solarmodule, Windanlagen oder den Anbau von Energiepflanzen. Die Grundbesitzer (die Vermögenden) profitieren also von dem EEG, während die Nicht-Vermögenden, die Mieter und Niedrigeinkommensbezieher immer höhere Umlagen für die schöne, neue, grüne Welt bezahlen müssen. Hier läuft also eine Umverteilung von „unten nach oben“.

Familien mit Kindern sind naturgemäß besonders betroffen, da viele Haushaltsmitglieder, die sich auch tagsüber oft zu Hause aufhalten, einen höheren Stromverbrauch haben.

Die AUF-Partei fordert daher die Abschaffung des EEG. Solange eine staatliche Förderung für Erneuerbare Energien erfolgt, sollten diese Subventionen über Steuergelder bereitgestellt werden.

Peter Reizlein    12.14

DEMO FÜR ALLE in Hannover

1.200 Menschen demonstrierten für Ehe und Familie und gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung der Kinder

Nähere Infos finden Sie hier

 

Nicht alle Artikel der verlinkten Website spiegeln die Haltung der AUF-Partei wider.

Bundeshaushalt 2014: Konsequente Konsolidierung trägt Früchte?

Der Deutsche Bundestag hat am 27. Juni 2014 den Bundeshaushalt für das Jahr 2014 verabschiedet. Die Nettokreditaufnahme sinkt 2014 auf 6,5 Milliarden Euro. Damit ist der Bundeshaushalt 2014 strukturell ausgeglichen. (vgl. Bundesfinanzministerium)

Der Bundesminister der Finanzen, DR. WOLFGANG SCHÄUBLE: „Der Bundeshaushalt ist ausgeglichen. Wir geben nur das aus, was wir auch einnehmen. Das ist ein Signal der Verlässlichkeit an Menschen und Unternehmen in Deutschland und in Europa. Den ausgeglichenen Haushalt haben wir erreicht, indem wir über Jahre hinweg konsequent die Ausgaben begrenzt haben. Wir investieren in Deutschlands Zukunft, ohne Schulden zu machen.“

Angesichts explodierender Steuereinnahmen (+116 Mrd. €) und deutlich sinkender Zinsausgaben (-15 Mrd. €) ist dieser Haushalt kein Grund zum Feiern. Der Bundeshaushalt ist nur deswegen ausgeglichen, weil die Bürger und Unternehmen immer mehr Steuern zahlen und die Europäische Zentralbank die Zinsen praktisch auf Null gesenkt hat. Spätere Zinserhöhungen oder konjunkturell sinkende Steuereinnahmen bzw. Steuerstagnation führten sofort zu einem starken Ansteigen der Neuverschuldung, da auf der Ausgabenseite entgegen der Aussagen des Finanzministers nicht wirklich gespart wurde. Die gestiegenen Steuereinnahmen von 116 Mrd. € pro Jahr sind bereits ausgegeben.

AUF will nachfolgenden Generationen keine weitere Schulden aufbürden. Wir streben nachhaltig ausgeglichene Staatshaushalte an. Günstige Sondereffekte wie sinkende Zinsen oder konjunkturelle Steuerzuwächse sollten zur Schuldenreduzierung genutzt werden!

Peter Reizlein  11.2014

Neues zum Bildungsplan Sexualkunde - erste Erfolge

Das umstrittene Buch »Sexualpädagogik der Vielfalt« von Elisabeth Tuider u.a. wird nicht mehr vom Hamburger Lehrerinstitut empfohlen. Die staatliche Einrichtung, die für die Fortbildung von Lehrern in der Hansestadt zuständig ist, nahm eine Literaturliste mit Buchempfehlungen vom Netz, in der auch auf das umstrittene Werk hingewiesen wurde.

Während in den Medien nämlich blumige Vorstellungen von Toleranz diskutiert werden, hat kaum jemand eine Ahnung, wie die Umsetzung tatsächlich aussieht. Außer die Schüler und Eltern, die schon schlechte Erfahrungen gemacht haben, aber die will kaum jemand hören. Und so geht es im Wesentlichen gar nicht um die Frage, ob über die Existenz von Homosexualität oder LSBTTI-Variationen geredet werden soll, das wird es schon heute und das ist auch völlig in Ordnung.

Das umstrittene Buch wird fälschlicherweise häufig in Zusammenhang mit Aufklärung im Schulunterricht gebracht. In Wahrheit geht es darum, die Schamgrenzen von Kindern zu senken, sie über alle denkbaren sexuellen Spielarten zu informieren und sie mittels praktischer Übungen dazu zu erziehen, sie für okay zu halten.

Die AUF-Partei gratuliert dem Hamburger Lehrerinstitut zu dieser hoffentlich richtungsweisenden Entscheidung.

Petra Pawlowski       11.14                             Quelle: familien-schutz.de, theeuropean.de

Marsch für das Leben

In Berlin fand am 20.09.2014 der zehnte Marsch für das Leben statt. Nach Angaben der Veranstalter haben über 5.000 Personen am Marsch teilgenommen. Der BVL-Vorsitzende Martin Lohmann unterstrich im Rahmen seiner Ansprache: „Der Marsch für das Leben ist eine große und jährlich wachsende Ja-Bewegung! Wir sagen Ja zum Leben, Ja zu Freiheit, Selbstbestimmung und Verantwortung, Ja zu viel mehr Hilfe fürs Leben und Menschen in schwierigen Lebenslagen, Ja zu Respekt und Toleranz, Ja zur Liebe und zur Würde des Menschen!

Ich freue mich, dass gerade unter jüngeren Menschen die Sensibilität für den Wert des menschlichen Lebens wächst. Dies belegen die zahlreichen jugendlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim diesjährigen Schweigemarsch – ein eindrucksvolles und friedliches Zeugnis für das Leben!“

Lohmann rief zu einem friedlichen, respektvollen und toleranten Schweigemarsch durch Berlin auf: „Wir sagen Nein zu Hass, Nein zu Gewalt, Nein zu Verfolgung und Diskriminierung! Hass tötet, doch Liebe ist immer stärker. Und darum sagen wir Nein zu Fanatismus oder Faschismus! Nein zu rot lackierten Braunen oder braun lackierten Roten!“

Zugleich informierte Lohmann die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Marsches über einen Anschlag mit Farbflaschen, der in der Nacht vom 18. auf den 19. September auf die Geschäftsstelle des Bundesverbandes Lebensrecht verübt wurde und mehrere Räume unbrauchbar machte: „Es traf Räume, in denen Frauen und Männer beraten werden, die ihr Kind bekommen möchten, aber Hilfe brauchen. Es traf eine Kleiderkammer mit Babyausstattung. Die geistigen Brandstifter sitzen in Parlamenten und Verbänden.“ Inzwischen hat sich das Bündnis „Marsch für das Leben? What the Fuck“ zu dem Anschlag bekannt. Die Täter sprechen davon, sie hätten dem Büro einen Besuch „mit Hammer und Farbe“ abgestattet.

In seinem Schlusswort dankte Lohmann den zahlreichen Teilnehmern des Friedensmarsches für Ihr persönliches Zeugnis: „5.000 Menschen sind heute auf die Straße gegangen und haben gleichsam mit ihren Füßen für das Leben abgestimmt. Der Marsch für des Lebens war auch in diesem Jahr ein friedliches, respektvolles und tolerantes Zeugnis für das Leben und gegen den Tod. Ich danke allen Teilnehmern für ihr Zeugnis! Die Proteste gegen unsere Freiheitsbewegung sind letztlich nur eine starke Bestätigung dafür, dass wir einen Friedensmarsch für das Leben nötig haben. Wir sagen Ja zum menschlichen Leben, zur Würde jedes einzelnen Menschen, von Anfang an bis zu seinem natürlichen Ende! Wir wollen keinen Suizid auf Wunsch, keinen verordneten oder vorgeschriebenen Selbstmord im Alter oder bei Krankheit. Wir sind für alle Menschen, für das Leben aller Menschen!“

Petra Pawlowski 09.14                                                                 Quelle: kath.net, BVL                 

Kita-Platz oder Betreuungsgeld

(Quelle:Souza, pixelio)

Wieder einmal geht die Hetze gegen das Betreuungsgeld los. Allerdings wird nicht nur mit falschen Zahlen, (Studie aus 2013 vor der Einführung des Betreuungsgeldes), sondern wie gehabt, mit falschen Argumenten auf das Betreuungsgeld gefeuert. Nach wie vor ist da die Rede von Kindergartenkindern (also 3-6jährigen Kindern), denen wichtige Bildung vorenthalten werde. Dabei wird das Betreuungsgeld nur an Eltern von 1- und 2jährigen Kindern gezahlt. In dieser frühen Zeit brauchen Kinder aber vor allem eine liebevolle, konstante und vertraute Bezugsperson, am allerliebsten ihre eigene Mutter.

Außerdem sind die meisten Kinderkrippen von der empfohlenen Betreuungssituation von drei Kleinstkindern pro Erzieher(in) meilenweit entfernt. Immer wieder beklagen Erzieherinnen, dass sie den vielen verschiedenen Bedürfnissen vor allem der Kleinsten nicht gerecht werden können. Die allermeisten Mütter und Väter können das dagegen von Natur aus – auch nichtdeutsche Eltern ohne Abitur – und sie wollen das auch: Die Antragszahlen zeigen, dass sich das Betreuungsgeld bei den Eltern immer größerer Beliebtheit erfreut.

Daher spricht sich die AUF für eine echte Wahlfreiheit zwischen Kinderbetreuung zu Hause und in einer Kindertagesstätte aus.  … ausführliche Stellungnahme lesen….

Quelle: Initiative Familienschutz 

Keine Beihilfe zur Selbsttötung – Wehret den Anfängen

Der amtierende EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider hat seiner krebskranken Frau Begleitung in die Schweiz zwecks Inanspruchnahme von „Hilfe zur Selbsttötung“ zugesichert. Es entspräche zwar nicht seiner Überzeugung, aber aus Liebe zu ihr würde er es tun. Die Bundestagsabgeordnete Kerstin Griese (SPD) hat sich gegenüber der Tageszeitung Die Welt dafür ausgesprochen, Ärzten zu erlauben, »auch dann eine Lebensverkürzung herbeizuführen, wenn diese medizinisch nicht unvermeidlich ist«. Bei allem Mitgefühl für die Betroffenen wird doch beim eigenmächtigen Entscheiden über Leben und Tod eine Grenze überschritten, die – gesetzlich erlaubt – einen Weg einschlägt, der unsere Gesellschaft in die Nähe des Abwägens zwischen „lebenswertem“ und „nicht lebenswertem“ Leben führt. Und welche Ausmaße das nehmen kann, wissen wir als Deutsche aus der Vergangenheit nur zu gut.

Die AUF-Partei spricht sich ganz klar gegen die Legalisierung der Beihilfe zur Selbsttötung aus, ganz gleich, in welchem Verhältnis die agierenden Personen zueinander stehen und aufgrund welcher Motivation sie handeln!

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