Bundesverband
    28.02.2015

GREXIT oder nicht, das ist keine Frage!

Von der Partei SYRIZA wurden Wahlversprechen abgegeben, die pro Jahr etwa 15 Milliarden Euro kosten. Es handelt sich dabei u.a. um Lebensmittelgutscheine und kostenfreien Strom für die „Armen“, die Anhebung der Mindestlöhne und Aufstockungen bei den Staatsdienern. Nachdem Griechenland über keinen eigenen finanziellen Spielraum verfügt, muss das Geld über weiter steigende Kredite beschafft werden.

Der griechische Staat hat jedoch über viele Jahre zu viel Geld ausgegeben, welches nicht über Steuern eingenommen wurde. Die Finanzierung lief über Staatsanleihen, die mittlerweile kein privater Investor mehr kaufen mag. Die internationalen Investoren, die Banken, geben den Griechen keinen Kredit mehr, weil sie schon im ersten Schuldenschnitt mehr als die Hälfte von ihrem Investment verloren haben. Griechenland ist nicht mehr kreditwürdig – somit also de facto zahlungsunfähig – und wird nur durch Darlehen aus anderen Euroländern sowie der EZB liquide gehalten. Letzten Endes bezahlen die europäischen Steuerzahler. Es wird nichts mehr zurückkommen.

Wer ist denn konkret der europäische Steuerzahler? Es sind prinzipiell alle Menschen der Eurozone, die Steuern zahlen. Es sind auch „unsere Armen“, die keinen kostenfreien Strom beziehen, sondern auch Stromsteuer zahlen. Es sind auch „unsere Armen“, welche über Lebensmitteleinkäufe Mehrwertsteuern zahlen. Es sind aber auch die vielen Steuerzahler in Ländern, deren durchschnittliches Einkommen unter dem griechischen Einkommen pro Kopf liegt – z.B. Slowenien, Portugal, Slowakei, Litauen, Lettland etc.

Somit zahlen also auch „unsere Armen“ sowie die Länder mit niedrigem Lebensstandard für die Griechen – das kann doch nicht richtig sein!

Die AUF-Partei fordert grundsätzlich ausgeglichene Staatshaushalte. Nachfolgenden Generationen sollen keine weiteren Schulden aufgebürdet werden. Den Eintritt des deutschen Steuerzahlers für von Insolvenz bedrohte Staaten lehnen wir ab. Das haben übrigens die Väter von Maastricht sowie die damals herrschenden deutschen Parteien versprochen, als es um die Euro-Einführung ging.

Peter Reizlein           02.15

Erste DEMO FÜR ALLE 2015

Der Kampf um die Kinder ist deutschlandweit in vollem Gange. Den immer dreisteren Versuchen, kleinen und großen Kindern von Kita bis Abi die Gender-Ideologie und alle Spielarten von Sex einzuimpfen, wollen wir mit Entschlossenheit entgegentreten. Die AUF-Partei ruft deshalb auf, an der ersten großen DEMO FÜR ALLE in 2015 teilzunehmen: 

SAMSTAG, 21. März 2015 um 15 Uhr in Stuttgart auf dem Schillerplatz.

Wir wollen die Deutungshoheit über Ehe und Familie, die von unserem Grundgesetz geschützt werden, nicht Sex-Lobbygruppen überlassen, die neuerdings Unterrichtsinhalte in Schulen bestimmen. ...mehr

Quelle: www.familien-schutz.de

P.P. 01.2015

Großbritannien auf dem Weg zum Designer-Baby ?

Die Abgeordneten des britischen Unterhauses haben am Dienstag eine neue Befruchtungsmethode gebilligt, bei der Erbmaterial dreier Eltern zum Einsatz kommt. Mit dem ethisch umstrittenen Verfahren soll eine seltene Erbkrankheit vermieden werden. Die geplante Abstimmung im Oberhaus am 23. Februar gelte nur noch als reine Formsache, heißt es in den Medien.

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Es klingt verlockend, Erbkrankheiten zu heilen, aber die Manipulation der menschlichen Gene ist nicht die Lösung. Niemand weiß, welche Nebenwirkungen solche Experimente mit sich bringen. Niemand weiß, wie es ausartet: Heute sind es noch Erbkrankheiten, morgen die Augenfarbe und die Intelligenz und übermorgen Charaktereigenschaften.

Die AUF-Partei spricht sich daher strikt gegen die Manipulation des menschlichen Erbguts aus.

P.P.    02.15             Quelle: Christliches Medienmagazin Pro

 

EZB kauft Anleihen für 1,1 Billionen Euro

1,1 Billionen sind eine unvorstellbare Summe – das sind 1,1 Million x 1 Million = 1.100.000.000.000.

Deutschland hat seit 1948 bis heute etwa 2 Billionen Euro Staatsschulden aufgetürmt. Wozu Deutschland (rd. 27% der Wirtschaftskraft der Euro-Teilnehmerländer) 66 Jahre benötigte, das wird die EZB nun innerhalb von 18 Monaten drucken.

Hat die EZB hierzu ein Mandat?   ... mehr lesen

Was fordert die AUF-Partei?

Die AUF-Partei  fordert ein Geldsystem, welches auf hinterlegten echten Werten (z.B. Edelmetalle und Rohstoffe) als Reserven beruht. Eine direkte oder indirekte Staatsfinanzierung über die Druckerpresse lehnen wir ab. Wir Deutschen wissen allzu gut, wohin dieses Gelddrucken aus dem Nichts führen kann.

Peter Reizlein    02.2015

Mindestlohn - NEIN Danke!

In der Realität sind staatliche Eingriffe fast ausnahmslos ungerechtfertigt und ziehen immer neue Interventionen nach sich (Interventionsspiralen). Viele Maßnahmen, die bestimmte Übel bekämpfen sollten, haben sie tatsächlich nur schlimmer gemacht.

Wir sagen deshalb NEIN zu allen staatlichen Eingriffen in die Preismechanik des Marktes. Die Vereinbarung von Löhnen ist primär Sache der Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Staatliche Mindestlöhne, die über dem Marktpreis liegen, führen zwangsläufig zu höherer Arbeitslosigkeit.

Die Preise für hauswirtschaftliche Dienstleistungen, Friseurbesuche, den Einkauf von Backwaren, den Besuch von Restaurants oder auch Taxifahrten etc. sind aufgrund der Mindestlöhne bereits gestiegen. Viele Menschen werden auf diese Preissteigerungen reagieren, indem sie die Nachfrage reduzieren. Die Anbieter von diesen Produkten oder Dienstleistungen werden dann durch Personalabbau reagieren müssen. Nach Berechnungen des ifo Institutes gefährdet ein flächendeckender Mindestlohn von 8,50€ bis zu 900.000 Arbeitsplätze.

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Die Bürokratiekosten des Mindestlohns sind enorm. Viele Arbeitgeber und Arbeitnehmer müssen nun akribische Aufzeichnungen machen; zahllose Grenz- und Gestaltungsfälle werden den Arbeitsgerichten viel Arbeit bescheren. Die mindestens 1.600 zusätzlichen staatlichen Kontrolleure müssen auch über Steuergelder finanziert werden.

Die AUF-Partei fordert grundsätzlich die Abschaffung aller staatlichen Preisfestsetzungen – auch den staatlichen Mindestlohn.

Peter Reizlein      01.15

Wie steht AUF zu Pegida?

In den letzten Wochen haben sich sowohl die Ziele als auch die Zusammensetzung der Pegida-Demonstrationen in Dresden klarer herauskristallisiert.

Die Ziele wurden in 19 Punkten formuliert, die mittlerweile auch in verschiedenen Medien publiziert wurden. Bereits diese Ziele offenbaren, dass die Gefahr der Islamisierung Deutschlands nicht der Hauptantrieb für Pegida ist. Eine Studie der TU Dresden zu den Motivationen der Pegida-Anhänger bestätigt, dass es vor allem anderen die tief empfundene Kluft ist zwischen den Anliegen und der Wahrnehmung existentieller Probleme bei einem großen Teil der Bevölkerung auf der einen Seite und der Unterdrückung dieser Probleme und Anliegen durch die politischen Eliten und die Medien auf der anderen Seite.

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Es ist symptomatisch, dass sich die etablierten Parteien bisher gegenüber Pegida fast durchgängig pauschal ablehnend bis diffamierend äußern, statt die Sachargumente aufzugreifen. Als AUF-Partei nehmen wir die Ziele von Pegida ernst und wollen uns dafür einsetzen, so wie sie mit unserem Grundsatzprogramm vereinbar sind.

Eine treffende Analyse zu Pegida aus der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=CzSp7L2DDYs&feature=youtu.be

Auch in der ARD-Diskussion bei Günther Jauch kann man sich ein Bild verschiedener Aspekte machen: http://www.ardmediathek.de/tv/G%C3%BCnther-Jauch/Politik-trifft-auf-Protest-Pegida-bei-/Das-Erste/Video?documentId=25926776&bcastId=8109878

Unbenommen aller Informationsquellen empfehlen wir jedem, der die Möglichkeit dazu hat, sich selbst bei Pegida-Demonstrationen oder ihren Ablegern und den Gegendemonstrationen vor Ort ein Bild von Veranstaltern und Teilnehmern zu machen, um sich positionieren zu können.

Karin Heepen, Ute Büschkens-Schmidt      01.15

 

Petition "Tötung frühgeborener Kinder verhindern!"

Leben zu schützen ist für AUF oberstes politisches Ziel. Nach Art. 1 Abs. 1 des Grundgesetzes gilt:

"Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist die Pflicht aller staatlichen Gewalt." Lebensschutz ist für AUF nicht teilbar. Das Leben beginnt mit der Empfängnis, und endet mit dem vollständigen, natürlichen Tod. AUF tritt dafür ein, das Leben jedes Menschen in jeder Phase zu schützen.

Das Bundesverfassungsgericht hat Mindestforderungen für den Lebensschutz festgelegt, wonach Abtreibungen grundsätzlich rechtswidrig... sind.  (Auszug aus dem Grundsatzprogramm)

Auch wenn wir grundsätzlich das Leben ab der Empfängnis schützen wollen und es deshalb als zielführender erachten, gegen die Ursache der unten beschriebenen Situation zu kämpfen, rufen wir dazu auf, die folgende Petition von citizengo.org zu unterstützen, weil sie die zur Zeit vorherrschende Realität betrifft und eine Chance bietet, wenigstens die Überlebenden einer Abtreibung zu schützen:

" ... Manchmal werden Kinder, aufgrund von "Fehlern" während der Abtreibung, lebend geboren. Oft sind diese Kinder aufgrund des "Abtreibungsversuches" verletzt und dazu verurteilt, ohne Versorgung und unter schlimmsten Qualen in einem Waschbecken oder einer Wanne zu sterben. Oft kämpfen sie bis zu ihrem Tod mit extremer Atemnot. Viele von ihnen werden, selbst wenn sie lebensfähig sind, nach der Abtreibung durch tödliche Injektionen umgebracht oder erstickt. Anschließend werden sie oft "mit dem organischen Abfall entsorgt". Es wird ignoriert, dass diese Praktiken illegal und menschenverachtend sind. Sobald ein Mensch geboren wird, steht er unter dem Schutz der Gesetze.

Um dieser Verneinung von Menschlichkeit zu begegnen, hat das "European Centre for Law and Justice (ECLJ)" mit Unterstützung weiterer Organisationen folgende Petition an die Parlamentarische Versammlung des Europarates gestartet."

http://citizengo.org/de/14021-toetung-fruehgeborener-kinder-verhindern

P.P.     01.15

BGH spricht Mann „Mutterschaft“ zu – Legalisierung der Leihmutterschaft durch die Hintertür

Anlass zu diesem Artikel gab das Urteil des Bundesgerichtshofs vom 10.12.2014, das dem Lebenspartner eines Vaters „die Mutterschaft“ zuspricht. Dieser Beschluss des BGH verändert sowohl den Elternstatus von Leihmüttern als auch jenen von Paaren, die ein Kind im Ausland austragen lassen. Leihmutterschaften sind in Deutschland eigentlich verboten. Im strittigen Fall werden dennoch 2 homosexuelle Lebenspartner aus Berlin nun direkt als rechtliche Eltern im Geburtenregister eingetragen. (Az: XII ZB 463/13)

Durch dieses Urteil wird der Geist und Sinn des Artikel 7 der UN-Kinderrechtskonvention außer Kraft gesetzt, wo es heißt: „Ein Kind hat das Recht, seine Eltern zu kennen und von ihnen betreut zu werden.“ Durch die willkürliche Änderung der Definition des Begriffes „Eltern“ wird der grundsätzliche Wert von Vater und Mutter geleugnet. Ergebnis der (Familien)Entwicklungspsychologie ist, dass der Vater eine ebenso zentrale Rolle für die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes hat, wie die Mutter. Dies wird mit ihrem tendenziell im Vergleich zum jeweils anderen Geschlecht unterschiedlichen Umgang sowohl hinsichtlich ihrer Erwartungen an ihre Kinder, als auch hinsichtlich ihres körperlichen Umgangs mit ihren Kindern begründet. Vater- bzw. Mutterlosigkeit wird von Fachleuten auch als ein Problem für die Entwicklung der Geschlechtsidentität betrachtet.

Es geht in dieser Sache nicht darum, dass die amerikanische Leihmutter sowieso kein Interesse hat, das Kind zu erziehen. Das gibt es hierzulande auch bei alleinerziehenden Müttern und Vätern. Sondern es geht darum, dass diese Grundsatzentscheidung die Legalisierung der Leihmutterschaft vorwegnimmt und die Wichtigkeit des 2. Geschlechts bei der „Eltern“-Definition leugnet.

Die AUF-Partei stellt sich klar gegen die Legalisierung von Leihmutterschaft und die willkürliche Besetzung des Begriffs „Eltern“ mit gleichgeschlechtlichen Bezugspersonen.

P.P. 12.14                  Quelle: national-coalition.de, t-online.de, wikipedia, Zentralblatt für Jugendrecht (wera fischer)

 

Kita-Platz oder Betreuungsgeld

(Quelle:Souza, pixelio)

Wieder einmal geht die Hetze gegen das Betreuungsgeld los. Allerdings wird nicht nur mit falschen Zahlen, (Studie aus 2013 vor der Einführung des Betreuungsgeldes), sondern wie gehabt, mit falschen Argumenten auf das Betreuungsgeld gefeuert. Nach wie vor ist da die Rede von Kindergartenkindern (also 3-6jährigen Kindern), denen wichtige Bildung vorenthalten werde. Dabei wird das Betreuungsgeld nur an Eltern von 1- und 2jährigen Kindern gezahlt. In dieser frühen Zeit brauchen Kinder aber vor allem eine liebevolle, konstante und vertraute Bezugsperson, am allerliebsten ihre eigene Mutter.

Außerdem sind die meisten Kinderkrippen von der empfohlenen Betreuungssituation von drei Kleinstkindern pro Erzieher(in) meilenweit entfernt. Immer wieder beklagen Erzieherinnen, dass sie den vielen verschiedenen Bedürfnissen vor allem der Kleinsten nicht gerecht werden können. Die allermeisten Mütter und Väter können das dagegen von Natur aus – auch nichtdeutsche Eltern ohne Abitur – und sie wollen das auch: Die Antragszahlen zeigen, dass sich das Betreuungsgeld bei den Eltern immer größerer Beliebtheit erfreut.

Daher spricht sich die AUF für eine echte Wahlfreiheit zwischen Kinderbetreuung zu Hause und in einer Kindertagesstätte aus.  … ausführliche Stellungnahme lesen….

Quelle: Initiative Familienschutz 

Keine Beihilfe zur Selbsttötung – Wehret den Anfängen

Der amtierende EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider hat seiner krebskranken Frau Begleitung in die Schweiz zwecks Inanspruchnahme von „Hilfe zur Selbsttötung“ zugesichert. Es entspräche zwar nicht seiner Überzeugung, aber aus Liebe zu ihr würde er es tun. Die Bundestagsabgeordnete Kerstin Griese (SPD) hat sich gegenüber der Tageszeitung Die Welt dafür ausgesprochen, Ärzten zu erlauben, »auch dann eine Lebensverkürzung herbeizuführen, wenn diese medizinisch nicht unvermeidlich ist«. Bei allem Mitgefühl für die Betroffenen wird doch beim eigenmächtigen Entscheiden über Leben und Tod eine Grenze überschritten, die – gesetzlich erlaubt – einen Weg einschlägt, der unsere Gesellschaft in die Nähe des Abwägens zwischen „lebenswertem“ und „nicht lebenswertem“ Leben führt. Und welche Ausmaße das nehmen kann, wissen wir als Deutsche aus der Vergangenheit nur zu gut.

Die AUF-Partei spricht sich ganz klar gegen die Legalisierung der Beihilfe zur Selbsttötung aus, ganz gleich, in welchem Verhältnis die agierenden Personen zueinander stehen und aufgrund welcher Motivation sie handeln!

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